Lediglich der Auftakt war nach Maß

Nach dem klaren 7:1 Auswärterfolg der Vorwoche bei den Ohrekickern Wolmirstedt ging es diesmal auf die weiteste Strecke nach Kemberg.
Hier erwischte Süplingen einer Bilderbuchstart und ging in der ersten Spielminute durch Sophie Gehring in Führung. Doch schon früh zeigte sich, dass die personellen Änderungen zur Vorwoche (Mittelfeld) gerade in der Rückwärtsbewegung dem Gastgeber in die Hände spielte. Hinzu kamen Unsicherheiten auf den Außenverteidigerpositionen, Fehlpässe im Spielaufbau und Ballverluste durch Eigensinnigkeiten. So war innerhalb einer Viertelstunde ein 1:3 Rückstand zu vermelden.
In der Folge bemühte sich Süplingen zwar um den Anschluss und hatte durch Gehring, Saskia Matthies und Stephanie Eiselt auch beste Möglichkeiten, die jedoch alle vergeben wurden.
In der zweiten Halbzeit wollte man das Spiel noch einmal wenden. Emma Koch in der Rückwärtbewegung stürzte, konnte eine Kemberger Spielerin ungehindert durchstarten und erzielte unmittelbar nach der Pause das 4:1 für den Gastgeber. Nun wurde das Vorhaben noch schwieriger. Süplingen spielte nun endlich auch einige Male über die Flügel und konnte die Räume noch zweimal durch Matthies nutzen. Mehr als der Anschluss zum 4:3 sprang jedoch nicht mehr heraus.

Süplingen: Scheer (41′ Borufka) – Stefani, Koch (Cornelsen), Bischoff, Gehring, Matthies, Weingut, Wrobel, Eiselt


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