Süplingerinnen drückten dem Spiel ihren Stempel auf

Mit einem klaren 4:0 Erfolg im Rückspiel um den Platz 3 auf Landesebene wurde die knappe Hinspielniederlage mehr als eliminiert.
Spielstark zeigte sich der Gastgeber beim Abschiedsspiel von Heike Klemme und gewann auch in dieser Höhe mehr als verdient.
Lediglich in der Startphase eine brenzlige Situation im Süplinger Strafraum als Marie Stefanie mit einer Hallenser Angreiferin zusammengeriet, der Schiedsrichter aber auf Weiterspielen entschied. Süplingen erabeitete sich nach und nach einige gute Torchancen, welche jedoch vergeben wurden. Nach einen knappen halben Stunde wurde Klemme freigespielt, ihren Schuss konnte die Hallenser Torfrau aber an die Latte lenken. Doch fünf Minuten später setzte sich Saskia Matthies durch und erzielte die verdiente Führung.
Halle wollte nach dem Seitenwechsel schnell den Anschluss, blieb aber im Offensivspiel harmlos. Anders der Gastgeber der innerhalb von fünf Minuten den Sack zu machte. Erst schickte Svenja Rauhut Judith Widdecke, die uneigensinnig noch einmal quer legte und Matthies den zweiten Treffer erzielte. Kurz darauf war Marie Fittkau nach einer Ecke zum 3:0 erfolgreich und wieder nur zwei Minuten später vollendete Rauhut, nachdem sie drei Spielerinnen stehen ließ, zum 4:0 Endstand. Klemme, die vor dem Spiel verabschiedet wurde (beendet ihre Laufbahn), traf noch ein weiteres Mal nur die Latte. Sicher wurde das Spiel dann zu Ende gebracht.

Michael Bode übergab anschließend noch die Ehrung zu Platz 3 und die Mannschaft bedankte sich bei den treuen Fans.

Süplingen: Scheer – Stefani, Fittkau, Jud. Widdecke, Klemme, Koch (Bethge), Rauhut, Wrobel (Eiselt), Matthies
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Knappe Niederlage lässt hoffen

Im Spiel um Platz 3 gegen den Zweitplatzierten der Südstaffel Sachsen-Anhalt, den HFC, musste sich Süplingen imm Auswärtsspiel knapp mit 4:5 geschlagen geben.
Süplingen hatte keinen Wechselspieler an Bord und musste so zusehen ohne Ausfall über die Runden zu kommen. Resoluter Einsatz von Saskia Matthies führte nach zwei Minuten zur Balleroberung und zur frühen Süplinger Führung. Unsicherheiten in der umgestellten Abwehr konnte Halle zum baldigen Ausgleich und bis zur Pause zu weiteren drei Treffern nutzen, was dem Spielverlauf überhaupt nicht entsprach. Süplingen selbst erspielte sich einigige hochkarätige Chancen, die vergeben wurden.
Nun musste der Gast in der zweiten Hälfte offensiver werden und in der Hintermannschaft besser stehen. Dieses wurde dann auch umgesetzt. Zwei starke Einzelaktionen von Matthies mit ihren Treffern zwei und drei sowie Marie Fittkau nach Vorarbeit von Stefanie Wrobel sorgen für den Ausgleich. Wenige Minuten vor Spielende, als Süplingen in Unterzahl war, erzielten die Saalestädterinnen den Siegtreffer.
Mit der knappen Niederlagen hat Süplingen am kommenden Sonntag ab 14 Uhr noch alle Chancen auf den 3. Platz. Dann sind die übrigen Spielerinnen auch wieder an Bord.

Zurück in Erfolgsspur

Nach dem doch überraschenden Pokalaus in der Vorwoche trafen die Süplingerinnen gleich 6-fach ins Gästetor. Erstmals in diese Saison wirkte wieder Judith Widdecke mit und verstärkte die Süplinger Hintermannschaft.
In der ersten halben Stunde kam allerdings wieder das Gefühl der Vorwoche auf. Ein schneller Rückstand und dann trotz hoher Ballanteile kein Torerfolg. Erst ein von Stefanie Wrobel über die Innenverteidigung gebrachter Pass auf Saskia Matthies brachte den Ausgleich und fünf Minuten später, nach Foulspiel an Wrobel, verwandelte Matthies den Strafstoß zur Süplinger Führung.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit einige Möglichkeiten die Führung auszubauen, welche vergeben wurden. Schönebeck wurde nun stärker und erspielte sich auch Möglichkeiten zum Ausgleich, wobei Linda Scheer im Süplinger Tor sich einmal strecken musste.
Nach gut einer Stunde Spielzeit und Ecke des Gastgebers traf Svenja Rauhut, aus der Abwehr heraus gerückt, die Latte und Heike Klemme brachte den zurückspringenden Ball über die Linie. Nur zwei Minuten später nach einer weiteren Ecke köpfte erneut Klemme zur 4:1 Führung ein. Nun beherrschte Süplingen wieder eindeutig das Spiel und Stephanie Eiselt und Matthies erhöhten zum Schlussstand von 6:1.

Torfolge : 0:1 (4′); 1:1 (30′), 2:1 (35′) je Matthies; 3:1 (65′), 4:1 (67′) je Klemme; 5:1 (78′) Eiselt; 6:1 (79′) Matthies

Süplingen: Scheer – Jul. Widdecke, Jud. Widdecke (49′ Rauhut), Bischoff, Jamrath (37′ Eiselt), Wrobel, Klemme, Rauhut (41′ Lutter), Matthies

Rückrundenstart brachte erste Saisonniederlage

In einem recht ausgeglichenem Spiel war Wernigerode aufgrund der weniger gemachten Fehler am Ende erfolgreich und revanchierte sich für die Pokalniederlage Ende Oktober. Zu erwähnen ist dabei, dass Süplingen nur eine Auswechselspielerin vorweisen konnte.
Bereits in der vierten Minute wurde die Abwehr der Süplingerinnen aufgrund eines Stellungsfehlers überflankt und Antonia Pessel konnte am langen Pfosten zur Führung der Germania einschieben. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitestgehend, bevor Mitte der ersten Halbzeit die Wernigeröder Torfrau nach Ecke einen Ball nicht festhalten konnte und Svenja Rauhut nachsetzte und den Ausgleich erzielte. Unmittelbar darauf spielte Rauhut einen Rückpass zu kurz und Angelique Puschmann konnte den Ball erlaufen und zur erneuten Führung vollenden. Wenig später ein weiterer Fehlpass im Spielaufbau der Abwehr. Den ersten Schuss konnte Linda Scheer im Süplinger Gehäuse noch parieren, doch der Ball fiel erneut Puschmann vor die Füße, welche auf 3:1 erhöhte.
Nach der Pause machte Süplingen mehr Druck und wollte das Blatt noch einmal wenden. Nach einer Einzelaktion von Saskia Matthies verkürzte diese auf 2:3. Süplingen bestimmte nun das Spiel. Der Gastgeber war lediglich über schnelle Gegenstöße gefährlich und erzielte hierbei durch Puschmann die erneute Zwei-Tore-Führung. Süplingen gab sich trotzdem nicht geschlagen. Zweimal war der Torschrei schon auf den Lippen, aber mit zwei Glanzparaden entschärfte die Wernigeröder Torfrau einen Matthies-Freistoß und einen Kopfball von Rauhut. In die aufgerückte Süplinger Mannschaft konterte Wernigerode noch einmal und Alina Volkmann erzielte den fünften Treffer. Das Nichtaufgeben der Süplingerinnen belohnte kurz vor Abpfiff Stefanie Wrobel noch mit dem 3:5.

Süplingen: Scheer – Widdecke, Stefani, Bischoff (34′ Koch), Rauhut, Klemme, Jamrath, Matthies, Wrobel

Am kommenden Sonntag erwarten die Süplingerinnen den MFFC III zum Pokalspiel.

4. Mazda-Cup

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten (Mannschaften, Autohaus Lüders, Organisatoren, Fans) für das tolle Turnier anlässlich der vierten Auflage des Mazda-Cups in der Süplinger Sporthalle!

Die Süplingerinnen siegten am Ende souverän, während die vier nachfolgenden Plätze sehr knapp entschieden worden sind.

Platzierung:
1. Grün-Weiß Süplingen 12 Punkte 16:5
2. Union Schönebeck 7 Punkte 8:5
3. SG Walsleben/Rochau 7 Punkte 9:10
4. OhreKicker Wolmirstedt 7 Punkte 8:9
5. SSV Gardelegen 7 Punkte 7:9
6. Blau-Weiß Breitenhagen 3 Punkte 9:19

Beste Torhüterin wurde S. Komm von Wolmirstedt, während S. Matthies von Süplingen die Torjägerkanone holte.

Aufstellung Süplingen:
Kretschmann, Wrobel (3), Matthies (8), Klemme (1), Bischoff (1), Stefani, Rauhut (4), Lutter, Nauthe, Fittkau

Wir hoffen, dass es euch allen viel Spaß gemacht hat!

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4. Mazda-Cup

Der SV Grün-Weiß 1926 Süplingen und das Autohaus Lüders Calvörde laden zum Fußballhallenturnier der Frauen ein.

Sonnabend, 2. Februar 2019

Beginn: 13.30 Uhr

Voraussichtliche Teilnehmer neben dem Gastgeber:
SSV 80 Gardelegen
SG Walsleben/Rochau
Ohrekicker Wolmirstedt
Blau-Weiß Breitenhagen
Union 1861 Schönebeck

Zuschauer sind herzlich willkommen! Für Essen und Getränke ist gesorgt.

NEWS von der 1. Herren und Frauen

Beim Pokal der Bürgermeisterin belegten die Jungs den 2. Platz, beim Weber-Cup leider nur den 7. Platz. Seit gestern findet draußen das Training statt. Nach einem leichten Start gestern geht es ab Donnerstag in die Wintervorbereitung. Neben den Testspielen, 26. Januar bei Handwerk Magdeburg und am 9. Februar bei Zukunft Magdeburg, wartet bereits am 23. Februar das Nachholspiel gegen Hadmersleben. Das erste Spiel der Rückrunde findet am 2. März bei Gutenswegen/Klein Ammensleben statt.

Die Frauen bestreiten das Training gegenwärtig noch in der Süplinger Sporthalle. Am Samstag nehmen sie am Turnier in Wolmirstedt teil, während das eigene Turnier (4. Mazda Cup) am 2. Februar in der Süplinger Sporthalle stattfindet. Das letzte Hallenturnier bestreiten die Frauen am 16. Februar in Gardelegen. Die Rückrunde startet am 3. März in Magdeburg (MFFC III).

Kantersieg vor Winterpause

Nach den vergangenen beiden Remisspielen konnte Süplingen mit einem klaren 8:2 Auswärtserfolg in die Erfolgsspur zurückkehren.
Auf einem schwer bespielbaren Geläuf zeigten beide Mannschaften ein temporeiches Spiel, wobei der Gastgeber teilweise eine harte Gangart wählte, was immer wieder besonders Heike Klemme im Spielaufbau zu spüren bekam. Nach gut zehn Minuten ging Süplingen mit einem Doppelschlag in Führung. Nach schönem Pass von Julia Widdecke in die Tiefe erzielte Stefanie Wrobel die Führung und eine Minute später erhöhte Saskia Matthies. Die Spielgemeinschaft Winningen/Aschersleben ließ sich nicht beeindrucken und versuchte selbst immer wieder druckvoll nach vorne zu spielen. Hier überzeugte aber die Süplinger Hintermannschaft und vorne schlug Matthies erneut zur 3:0 Führung zu. In der 27. Spielminute kam der Gastgeber zum Anschlusstreffer, als Linda Scheer den Ball nicht festhalten konnte und Michelle Roth nachsetzte. In der Folge hatte Süplingen mit zwei Aluminiumtreffer Pech.
In der 47 Minute konnte Marie Fittkau nach Zuspiel von Svenja Rauhut auf 4:1 erhöhen. Doch kurz darauf erzielte Anna Donath mit einem straffen Schuss unter die Latte den erneuten Anschluss. Als Matthies erneut nicht gehalten werden konnte, erzielte sie nach gut einer Stunde die endgültige Vorentscheidung. Zwei weitere Treffer von Rauhut und ein Eigentor besiegelten die hohe Niederlage für den Gastgeber.

Süplingen: Scheer – Widdecke, Fittkau, Stefani, Rauhut, Klemme, Jamrath (41′ Koch), Wrobel, Matthies

In allerletzter Sekunde Ausgleich kassiert

Das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften endete 1:1, womit der Abstand der Süplingerinnen zu den beiden Erstplatzierten in der Tabelle sich vergrößerte.
Es war kein schönes Spiel auf unebenen Geläuf. Die robuste und unfaire Gangart der Gastgeberinnen beeindruckte Süplingen und diverse „krasse“ Schiedsrichterentscheidungen taten ihr Übriges. Von den wenigen Torgelegenheiten konnte, nach schönem Steilpass von Svenja Rauhut auf Stefanie Wrobel, diese nach einer knappen halben Stunde die Süplinger Führung erzielen. Das verletzungsbedingte Ausscheiden von Heike Klemme noch vor der Pause, hemmte den Süplinger Spielfluss weiter. Unmittelbar vor der Pause kam Schönebeck zur einzigen Torgelegenheit in der ersten Hälfte. Doch den Torschuss von halb rechts konnte Linda Scheer mit den Fingerspitzen noch zur Ecke klären.
In der zweiten Halbzeit rieben sich beide Mannschaften im Mittelfeld auf. Schönebeck hatte in der Vorwärtsbewegung zwei Möglichkeiten zum Ausgleich und auf Süplinger Seite traf Marie Stefani nur die Latte. Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit musste die Süplinger Torfrau nach rüdem Einsteigen, als sie den Ball schon hatte, verletzt das Feld verlassen. Die Behandlungszeit ließ der Schiedsrichter nachspielen, ohne hier allerdings mal anzuzeigen wie viele Minuten er nachspielen lässt. Nach fünf Minuten Nachspielzeit als alle schon längst mit den Schlusspfiff rechneten, kam der Gastgeber über rechts außen nochmals zu einer scharfen flachen Hereingabe vor das Tor, wo Julia Widdecke in den Ball lief und diesen unglücklich über die eigene Torlinie beförderte. Neben einem schwachen Spiel musste auch eine nicht zumutbare Leistung des Schiedsrichters Gütling hingenommen werden, welche in einem Schreiben an den Staffelleiter mündete.

Süplingen: Scheer (70′ Kretschmann) – Widdecke, Stefani, Fittkau, Rauhut, Klemme (33′ Koch), Wrobel, Jamrath, Lutter (40′ Eiselt)

An Leistung vom Pokalspiel konnte nicht angeknüpft werden

Unzufrieden mit nur einem Punkt kehrten die Süplingerinnen aus Wolmirstedt heim. Trotz spielerischer Überlegenheit und einer Zwei-Tore-Führung, die Saskia Matthies kurz vor der Pause bzw. Stefanie Wrobel kurz nach der Pause herausschossen, genügten eine Unaufmerksamkeit nach einem Eckball und ein Stellungsfehler der Süplinger Torfrau, um den Sieg zu verschenken. Hierbei sind zu viele Einzelaktionen zu kritisieren, die den kämfperischen Ohrkickern oft die Gelegenheit gaben, den Ball noch abzufangen oder zuviel Kraft verbrauchten, dass ein konzentrierter erfolgreicher Abschluss nicht mehr gelang.